Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Donnerstag, 21. März 2019 10:46 Uhr
Betroffener schildert tiefen Einschnitt im Leben: Landrat dankt Schlaganfall-Lotsinnen - für ihr Engagement für die Patienten
Donnerstag, 21. März 2019 08:15 Uhr

Brakel (red). Die nächste Fahrerbesprechung des Bürgerbusvereins Brakel ist am heutigen Donnerstag, den 21. März. Die Versammlung beginnt um 19 Uhr im Gasthaus Tegetmeier im Hanekamp 14. Alle ehrenamtlichen Fahrer/innen und alle interessierten Bürger/innen sind zu der Fahrerbesprechung willkommen. Im Anschluss daran findet die achte Jahreshauptversammlung des Bürgerbusvereins statt.

Mittwoch, 20. März 2019 10:02 Uhr

Bökendorf (red). Am Sonntag, den 31. März 2019, findet um 17 Uhr in der Pfarrkirche Bökendorf eine feierlich-freudige Vesper zum „Laetare-Sonntag“ statt. Das Abendgebet wird musikalisch von der Chorgemeinschaft Liedertafel Istrup unter der Leitung von Markus Grewe gestaltet. Die Fastenzeit überschreitet an diesem Tag ihren Höhepunkt und die liturgische Farbe "Rosa" am Laetare-Sonntag lässt das helle weiße Licht der Auferstehung durch das tiefe „Violett“ der Fastenzeit durchschimmern. „Der vierte Fastensonntag hat daher einen eher freudigen Charakter und neben Schriftlesungen, Fürbitten und Gebeten ist ein besonderer musikalischer Akzent an diesem Tag in der sonst eher ruhigeren Fastenzeit genau passend“, erklärt Bernhard Aufenanger als Vorsitzender des Pfarrgemeinderats Bökendorf.

Bereits zum fünften Mal organisiert der Pfarrgemeinderat des Kulturmusterdorfes eine fröhlich-musikalische Veranstaltung am Laetare-Sonntag. „Was im Jahr 2015 als Beitrag zu unserem Kirchen- und Ortsjubiläum begann, hat sich inzwischen als eine schöne Tradition etabliert“, erläutert Aufenanger. Nachdem im Jubiläumsjahr die Chorgemeinschaft ‚cantus novus‘ aus Detmold sowie der ‚Bowdoin College Chamber Choir‘ aus Brunswick (Maine, USA) für Begeisterung sorgten, beeindruckten in den Folgejahren der Musikverein Bökendorf, der Männer- und Frauenchor Concordia Bellersen sowie die Musikgruppe Gegenwind mit ihren musikalischen und gesanglichen Darbietungen. In diesem Jahr wird nun die Chorgemeinschaft Liedertafel aus Istrup die Vorfreude auf das bevorstehende Osterfest mit entsprechenden Liedbeiträgen musikalisch umsetzen. Pastor Alexander Zamiara sowie der Pfarrgemeinderat Bökendorf freuen sich auf viele Teilnehmer. Der Eintritt zu diesem Gottesdienst ist selbstverständlich frei; zur Deckung der Kosten wird um eine Spende gebeten (Türkollekte). 

Stichwort „Laetare-Sonntag“

Der “Laetare-Sonntag“ liegt in der Mitte der Fastenzeit. „Freu‘ dich, Jerusalem“, so beginnt seit vielen Jahrhunderten das Eingangsgebet des vierten Fastensonntags. Lateinisch heißt dies: „Laetare, Jerusalem“, sodass dieser Fastensonntag seit dem Mittelalter „Laetare“ genannt wird. Der Laetare-Sonntag gilt ganz der Vorfreude auf das bevorstehende Osterfest. 

Foto: Bernhard Aufenanger

www.pr-brakel.de/boekendorf

 

Mittwoch, 20. März 2019 09:56 Uhr

Brakel (red). Mit dem Aufruf „Was immer Du wählst, wähl Europa“ startete Pulse of Europe am Sonntag in Brakel wieder eine Kundgebung auf dem Marktplatz. Die Pulse of Europe Initiative Brakel freute sich, dass dem Aufruf wieder ca. 50 europafreundliche Menschen gefolgt waren. Die Initiative ist inzwischen zwei Jahre als überparteiliche Bürgerinitiative in Brakel aktiv und wirbt für FRIEDEN; FREUNDSCHAFT und ZUSAMMENHALT. Thematisch nahm die Kundgebung die Landwirtschaft in den Fokus. Landwirt Antonius Tillmann, Vorsitzender des landwirtschaftlichen Kreisverbandes Höxter, nahm Stellung zur finanziellen Förderung der Landwirtschaft durch die Europäische Union (EU).

Mit einem kleinen Seitenhieb auf die derzeitige Landwirtschaftsministerin erklärte Tillmann, dass für die Landwirte aus dem Ministerium in Deutschland immer neue Regelungen erlassen würde und keine große Hilfe zu erwarten sei. Im Gegensatz zur Deutschen Förderpolitik sei durch die EU klar geregelt, wie die Förderung des ländlichen Raumes aus Brüssel auszusehen habe. In der europäischen Agrarpolitik gäbe es viele Fördertöpfe, die sehr positiven Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Betriebe hätten. Er nannte als Beispiel das EU-Förderprogramm zur Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER). Diese Förderung diene der Stabilisierung der ländlichen Produktion in den Ländern der EU.

Sie helfe die Ernährung der Bevölkerung sicher zu stellen, denn „unsere Weltbevölkerung wächst pro Minute um 157 Menschen und pro Tag 240.000 Menschen“, so Tillmann. Dies bedeute für die Zukunft eine große Herausforderung für die Landwirtschaft. Die Entwicklung in Europa habe die Landwirtschaft verändert. 1950 wurden durchschnittlich 10 Menschen von einem landwirtschaftlichen Betrieb ernährt und heute sind es durchschnittlich 155 Menschen. Durch den Wegfall vieler kleinerer Betriebe habe sich die Agrarwirtschaft stärker spezialisiert und auf den Weltmarkt ausgerichtet. Heute stellt sich für die Landwirtschaft die Frage, wie sie durch Klimawandel, Trockenzeiten und heiße Sommer mit immer weniger Energieeinsatz effizienter produziert kann. Dieser Veränderung müsse sich die EU in der Förderung des ländlichen Raumes stellen, forderte Tillmann.

Bis zur Europawahl am 26.05.19 hat die Pulse of Europe Initiative noch weitere Aktionen geplant.

  • Am 28.04.19 findet die nächste Kundgebung in Brakel statt
  • Am 07.05.19 wird eine Podiumsdiskussion mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl stattfinden
  • Am 11.05.19 Pulse of Europe Initiative Bad Driburg organisiert in Bad Driburg ein Frühstück „Bring your brakfast“
  • Am 12.05.19 „We ride for Europe“ eine Radtour nach Höxter mit Kundgebung.

Wer sich bei Pulse of Europe beteiligen will, kann sich bei brakel@pulseofeurope.eu melden.

Dienstag, 19. März 2019 11:57 Uhr

Kreis Höxter (red). Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Höxter des Volksmusikerbundes standen in diesem Jahr die Vorstandsneuwahlen auf dem Programm. Nach 35 Jahren als 2. Vorsitzender und insgesamt 37 Jahren Vorstandsarbeit stellte sich Anton Versen nicht mehr zur Wahl. Die Versammlung wählte Wolfgang Reifer einstimmig zu seinem Nachfolger. In seiner Abschiedsrede hatte Anton Versen darum geben, seinem Nachfolger das gleiche Vertrauen entgegen zu bringen, dass er immer genossen habe. Diesen Worten folgte die Versammlung.

Auch Irma Reimann stellte nach 20 Jahren ihr Amt als Kreisfachleiterin für das Spielmannswesen zur Verfügung. Zu ihrem Nachfolger wurde Tobias Dierkes vom Spielmannszug Großeneder gewählt. Seine neue Stellvertreterin ist Stefanie Peine. Auf den weiteren Posten gab es wenig Veränderungen. Als Vorsitzender wurde Carsten Pieper aus Bühne wiedergewählt. Geschäftsführer bleibt Sven Schafer ebenso wie Michael Wiemers als Kreisrechner. Die musikalische Leitung bleibt in der bewährten Hand von Kreisdirigent Egon Wiemers und seiner Stellvertreterin Diana Rose. Als Beisitzerin wurde Maria Beine wiedergewählt. Neue Beisitzer für den ausscheidenden Martin Derenthal und den zum zweiten Vorsitzenden gewählten Wolfgang Reifer sind Lisa Eickmeier und Bernd Laufer. Als Pressereferent wurde Carsten Müller im Amt bestätigt.

Neben den Vorstandswahlen stand die Beitragsanpassung auf dem Programm. Diese wurde von der Versammlung mit großer Mehrheit verabschiedet. Dabei ging es um die Beitragserhöhung des Volksmusikerbundes NRW, der in der Vergangenheit die allgemeinen Kostensteigerungen durch Rücklagen aufgefangen hat, was in Zukunft allerdings nicht mehr möglich ist. Die Beiträge des Kreisverbandes bleiben jedoch weiterhin stabil. „Wir haben keine andere Möglichkeit, als die Beitragserhöhung des Landesverbandes weiterzugeben“, erklärte der Kreisvorsitzende Carsten Pieper. Auch über die Ausbildung der jungen Musikerinnen und Musiker wurde auf der Versammlung berichtet. „Es haben 71 Musikerinnen und Musiker das bronzene Leistungsabzeichen abgelegt, 29 das silberne und drei das goldene“, erklärte Kreisdirigent Egon Wiemers. Bei der vorhergehenden Versammlung der Kreismusikjugend schied Armin Koch als Beisitzer aus. Für ihn ist Sven Hartmann neu in den Vorstand gewählt worden. Die weiteren Vorstandsmitglieder der Kreismusikjugend wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Foto: Volksmusikerbund NRW Kreisverband Höxter

Blaulicht
Donnerstag, 21. März 2019 10:32 Uhr
Gegen Betonmauer geprallt: Honda erleidet einen Totalschaden
Dienstag, 19. März 2019 13:12 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Betrugsversuche durch Anrufe von falschen Polizisten hören nicht auf. Allein am Montag, 18. März, wurden der Polizei Höxter zwischen 20 Uhr und 22.30 Uhr drei Fälle in Höxter gemeldet, bei denen Unbekannte am Telefon vorgaben, Polizeibeamte zu sein, um dann die Angerufenen nach Wertgegenständen im Haus und persönlichen Informationen auszufragen. In allen drei Fällen blieb es beim Versuch, die Angerufenen schöpften rechtzeitig Verdacht, beendeten das Gespräch und informierten anschließend die echte Polizei. Die Kreispolizeibehörde appelliert weiterhin daran, grundsätzlich misstrauisch zu sein, wenn sich Unbekannte unter einem Vorwand am Telefon melden. Sobald das Gespräch auf persönliche Informationen, Bargeld oder Wertgegenstände gelenkt wird, legen Sie einfach auf und verständigen die Polizei in Höxter unter 05271/962-0.

Dienstag, 19. März 2019 13:03 Uhr

Brakel (red). Unbekannte sind im Laufe des Wochenendes vom 15. bis 18. März in ein leerstehendes Hotel an den Brunnenallee in Brakel eingedrungen und haben durch Vandalismus erhebliche Schäden angerichtet. Unter anderem wurden Feuerlöscher entleert, Bewegungsmelder zerstört, Türen aufgehebelt und Computer beschädigt. Insgesamt wird der verursachte Sachschaden mit 10.000 Euro angegeben, außerdem wurden technische Geräte im geringen Wert entwendet. Die Tat wurde am Montag, 18. März, gegen 9 Uhr entdeckt und bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Die Ermittler der Polizei in Höxter bitten um Hinweise unter Telefon 05271/962-0.

Dienstag, 19. März 2019 12:53 Uhr

Bad Driburg (red). Mit Sprühfarbe haben Unbekannte mehrere Objekte in Bad Driburg beschädigt. Bislang sind bei der Polizei vier Fälle zur Anzeige gebracht worden, die sich am Montag, 18. März, gegen 21.30 Uhr ereignet haben. Beschädigt wurden ein Schild in der Gräfin-Margarete-Allee, sowie ein Briefkasten, ein Container und ein Garagentor in der Alleestraße. Stets wurde "1UP" aufgesprüht. Die Polizei in Bad Driburg bittet um Hinweise unter Telefon 05253/98700.

Montag, 18. März 2019 14:28 Uhr

Bellersen (red). Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr der Löschgruppe Bellersen lädt ein: am Samstag, 30. März, ab 15.30 Uhr zu einem Empfang in der Meinolfushalle in Bellersen. Um 16 Uhr folgt eine Messe, um 17.00 Uhr zeigt die Jugendfeuerwehr eine Einsatzübung und um 17.30 Uhr erfolgt die Fahrzeugeinweihung des neuen HLF 10 mit Segnung. Anschließend gibt es ein gemütliches Beisammensein mit musikalischer Untermalung des Feuerwehrmusikzuges Hembsen. Für Kinder steht eine Hüpfburg bereit, für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Foto: Symbolfoto

Unsere Videothek
Politik
Mittwoch, 20. März 2019 10:21 Uhr
„Ein Vorbild für den Kampf für Gleichberechtigung“ - SPD Kreisverband veranstaltet Kinoabend in Warburg am 23. März
Montag, 18. März 2019 12:17 Uhr

Bad Driburg (red). Am Freitag, den 29. März findet um 18:30 Uhr die Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Bad Driburg in der Gaststätte „Zum braunen Hirschen“, Lange Str. 70, in Bad Driburg statt. Der Vorstand lädt dazu alle Mitglieder recht herzlich ein. Die Tagesordnung beinhaltet unter anderem die Wahl von Delegierten für die künftigen Konferenzen auf Kreisebene, sowie Wahlkampfthemen für die Kommunalwahlen in 2020. "Gerne nehmen wir zu diesem Tagesordnungspunkt Vorschläge von unseren Mitgliedern auf. Auf der Versammlung werden ferner Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über Euren Besuch (Anmeldung bitte bis spätestens zum 25.03.2019 unter 05253 9756210)", so die SPD im Vorfeld.

Donnerstag, 14. März 2019 08:53 Uhr

Bad Driburg (red). „Der Stundentakt zwischen Ottbergen und Paderborn ist nicht mehr ausreichend. Ein Halbstundentakt würde die Zugverbindung für viele Pendler deutlich attraktiver machen!“ fordern die GRÜNEN in der Verbandsversammlung des Nahverkehrsverbandes Paderborn-Höxter. Technisch bietet die Strecke dafür die besten Voraussetzungen: sie hat deutlich noch Kapazitäten frei. Auch das lästige „Flügeln“ könnte wegfallen, wenn die Züge in Ottbergen nicht mehr geteilt und zusammengeführt werden müssen, sondern von dort aus im Stundentakt einmal in Richtung Höxter-Holzminden-Kreiensen und das andere Mal nach Göttingen fahren. Jedes Ziel hätte dann seinen Stundentakt ohne dass Fahrgäste versehentlich im falschen Zugteil sitzen. In den kommenden Jahren wird auch der Betrieb der Eggebahn neu ausgeschrieben werden. Martina Denkner, GRÜNES Mitglied in der nph-Verbandsversammlung: „Daher müssen wir jetzt entscheiden, was für den Kreis Höxter optimal ist. Je einiger sich dabei die an der Strecke liegenden Kommunen sind, desto besser.“ Dabei verweisen die GRÜNEN auf die aktuell gute Auslastung der Züge. „Aber damit dürfen wir uns nicht zufrieden geben. Wir wollen noch mehr Pendler davon überzeugen, dass die Eggebahn eine bequeme, günstige und schnelle Verbindung nach Paderborn ist. Wer mit der Bahn fährt, hat weder Parkplatzsorgen noch Parkplatzkosten in Paderborn. Er kommt entspannt an und er ist auch nach Feierabend wieder entspannt zuhause.“

Wirtschaft
Dienstag, 19. März 2019 11:47 Uhr
Vortrag „Dorfgemeinschaften stärken: Das sorgende Dorf in einer digitalen Welt“
Montag, 18. März 2019 11:07 Uhr

Höxter (red). Was vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar war, wird jetzt Realität. Kunden der Vereinigten Volksbank, die ein NFC-fähiges Android-Smartphone besitzen, können seit einigen Monaten ihren Einkauf überall dort mobil bezahlen, wo bereits jetzt kontaktlose Zahlungen mit girocard akzeptiert werden. So lässt sich auch dann etwas einkaufen, wenn man sein Portemonnaie vergessen hat oder auf dem Rückweg vom Joggen einen Durstlöscher braucht. „Die Nutzung des Smartphones gehört für viele Verbraucher zum Alltag. Wir freuen uns das Bezahlen auch über das Smartphone zu ermöglichen und erweitern damit das Portfolio an digitalen Leistungen. Kunden, die die Karten seit Ende letzten Jahres bereits im Einsatz haben, sind von der neuen Bezahlmöglichkeit begeistert. Als besonders gut wurde die einfache Installation bewertet und die schnelle und bequeme Handhabung während des Bezahlvorgangs am Kassenterminal.“, so Birger Kriwet, Vorstand der Vereinigten Volksbank.

Hauptsache schnell und bequem

Kunden der Vereinigten Volksbank können ihre girocard oder Mastercard und Visa (Kreditkarte) über die App „Digitale Karten“ auf dem eigenen Smartphone selbst bestellen und herunterladen. Auch der Bezahlvorgang ist sehr bequem. An der Kasse öffnet man die App „Digitale Karten“, wählt die passende Karte aus und hält das Smartphone an das Kassenterminal. Das Smartphone zeigt an, dass die Bezahlung läuft. Anschließend wird man über die erfolgreiche Transaktion informiert.

Noch bequemer geht es allerdings mit der „ExpressZahlung“. Ist diese Funktion aktiviert, reicht es, an der Kasse das Display des Smartphones zu aktivieren und es nah vor das Kassenterminal zu halten. Bei Beträgen unter 25 Euro geht es wie bei der kontaktlosen Karte sogar ohne Pin oder Unterschrift. Auch die Möglichkeit einer Bargeldauszahlung, auch Cashback-Funktion genannt, bleibt erhalten.

Gut geschützt

Manche Menschen haben ein ungutes Gefühl, wenn es um neue Technologien geht. „Zu Unrecht“, sagt Martin Derenthal, Abteilungsleiter Zahlungssysteme der Vereinigten Volksbank. „Die Sicherheit der neuen digitalen Karten ist mit der einer physischen Karte vergleichbar. Zwar werden im Moment des Bezahlens einzelne Daten unverschlüsselt übermittelt. Sie umfassen aber keine persönliche Daten wie Name, Adresse oder Kontonummer. Die Daten reichen auch nicht aus, um damit Transaktionen auszulösen. Es lässt sich auch nicht im Vorbeigehen Geld von Ihrer digitalen Bankkarte abbuchen. Dazu müsste mindestens das Display Ihres Smartphones eingeschaltet bzw. aktiv sein und in sehr geringer Entfernung an das auszulesende Gerät gehalten werden. Und selbst in einem derart unwahrscheinlichen Fall, handelt es sich um jeweils max. 25 Euro, die auch noch dazu nur als Buchgeld auf ein anderes Bankkonto übertragen werden können.“ und zwinkert: „Das wäre vergleichbar mit einem Einbruch, bei dem man ein Selfie und seinen Personalausweis liegen lässt.“

Wer genauer wissen möchte, wie einfach, praktisch und sicher der Bezahlvorgang mit den digitalen Karten im Smartphone ist, kann sich an das Kundenserviceteam (Tel: 05272 6007-1000) oder an die Beraterinnen und Berater der Vereinigten Volksbank wenden. Die Bank beantwortet alle Fragen zu den digitalen Karten und zu den Möglichkeiten der VR-BankingApp.

Mitmachen wird belohnt

Wer Kunde der Vereinigten Volksbank ist, sich im Aktionszeitraum vom 11.03. bis zum 22.04. auf www.v-vb.de/gewinnspiel_digitale_karten registriert und mit der digitalen Karte bezahlt, hat die Chance auf tolle Sachpreise. Zu gewinnen gibt es einen LED Fernseher, eine Smart Watch und ein Tablet der Marke Samsung.

Donnerstag, 14. März 2019 11:58 Uhr

Bad Driburg (red). Die Fachklinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie in der Park Klinik Bad Hermannsborn (Gräfliche Kliniken) hat seit dem 1. Januar 2019 eine neue Chefärztin: Dr. Heike Schulze leitet nun die Abteilung mit 84 Betten und 25 Mitarbeitern. Für das kommende Jahr erwartet die Klinikleitung weiterhin eine wachsende Zahl an Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen, die es zu rehabilitieren gilt. Denn der traurige Trend, dass immer mehr Menschen aufgrund psychosomatischer Beschwerden krankgeschrieben und berentet werden, hält weiter an. 

„Oft treten psychische Symptome und Leiden in unmittelbarem Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden auf bzw. sind dafür ursächlich“, erklärt Dr. Heike Schulze den den Begriff „Psychosomatik“, auch wenn dies den Betroffenen häufig nicht bewusst sei (Psyche=Seele, Soma=Körper). „Da die Gräflichen Kliniken am Standort Bad Driburg mit insgesamt 800 Betten natürlich eng kooperieren, profitieren alle Patienten von einer kompetenten Psychosomatik in der ‚Park Klinik‘“, so Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, Geschäftsführer der Gruppe Gräfliche Kliniken. Andersherum stünden den Patienten der Psychosomatik bei Bedarf auch die neurologische, orthopädische sowie kardiologische Expertise der „Marcus Klinik“ und der „Caspar Heinrich Klinik“ zur Verfügung.

Hier setzt auch eines der mittelfristigen Ziele von Dr. Heike Schulze an: Indikationsübergreifende und arbeitsbezogene Konzepte möchte die inzwischen 60-Jährige, die bereits seit 20 Jahren Leitungserfahrung in unterschiedlichen Reha-Kliniken deutschlandweit gesammelt hat, verstärkt ausbauen, um die besonderen Möglichkeiten der Gräflichen Kliniken für ihre Patienten optimal zu nutzen. Im Fokus dabei unter anderem: MBOR (Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation). „Besondere berufliche Problemlagen sind immer häufiger die Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit“, so Dr. Heike Schulze. „Der Ausbau der psychosomatischen Reha über die Deutsche Rentenversicherung (DRV) liegt mir in dem Kontext besonders am Herzen.“ Auch im Rahmen ihrer letzten Tätigkeit als Chefärztin der Abteilung Psychosomatik/Psychotherapie der „Median Parkklinik Bad Rothenfelde“ konnte die gebürtige Stuttgarterin ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet ausbauen: „Dass Frau Dr. Schulze zuletzt so umfassende empirische Kenntnisse für die MBOR sammeln konnte, war unter anderem ein Grund für unsere personelle Entscheidung“, erläutert Peer Kraatz, Geschäftsführer der Drei Bad Driburger Kliniken. „Insbesondere die Zusammenarbeit mit Betrieben und dem Jobcenter fanden wir hier sehr interessant.“

Weitere Schwerpunkte von Dr. Heike Schulze sind die Erweiterung der Indikationsspezifischen Angebote für Patienten mit Depressionen und Ängsten, mit Trauma- und Stressfolgestörungen bzw. Burnout. Auch Patienten mit chronischen Schmerzen, insbesondere auch chronischen Kopfschmerzen inklusive Migräne können zukünftig verstärkt in der „Park Klinik“ behandelt werden. Nachdem die im nahegelegenen Leopoldstal (Horn-Bad Meinberg) wohnende Medizinerin zwölf Jahre lang gependelt ist, freut sie sich sehr über eine so wohnortnahe Tätigkeit: „Ich war Fahrerei und Zweitwohnungen leid und bin glücklich, jetzt in einer gewachsenen psychosomatischen Abteilung mit einem eingespielten, engagierten Team arbeiten zu können.“

Studiert hat Dr. Heike Schulze in Tübingen und dort bereits mit 25 Jahren ihre Approbation erlangt und promoviert. Es folgten die Ausbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Zusatztitel Psychotherapie und Rehabilitationswesen im Schwarzwald, danach der Zusatztitel Sozialmedizin und die Ausbildung zur Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Bad Meinberg und zuletzt zur Therapeutin für Psychotraumatologie und Traumazentrierte Psychotherapie sowie spezielle Psychotraumatherapie in Bad Wildungen. Ihren ersten Posten als Chefärztin trat sie 2007 an. Dr. Heike Schulze ist glücklich verheiratet und spielt in ihrer Freizeit gerne Klavier. Zu ihren Hobbies gehören darüber hinaus die Musik im Allgemeinen, ihr Garten, das Tanzen und das Reisen.

Foto: UGOS

Sport
Montag, 18. März 2019 11:02 Uhr
Zweiter Sieg für die Brakler Damen
Sonntag, 17. März 2019 08:20 Uhr

Brakel (red). Das Saisonauftaktspiel der 2. Damenliga im Inlineskaterhockey konnten die Brakeler Damen im Penaltyschiessen gegen die Düsseldorf Rams gewinnen. Gegen den ehemaligen Erstligisten zeigten die Blitze eine konzentrierte Leistung. Im ersten Drittel tasteten sich beide Mannschaften ab. Den Führungstreffer der Ramserinnen konnte Lisa Rennert noch im ersten Drittel ausgleichen. 

Ins zweite Drittel startete Düsseldorf furios und nutzte Brakels Unkonzentriertheiten aus. Zudem mussten die Blitze aufgrund eines Wechselfehlers in Unterzahl agieren. Düsseldorf konnte durch drei schnelle Treffer mit 4:1 in Führung gehen. Doch die Blitze gaben sich nicht auf und verkürzten, mit einem Tor des Willens, durch Tina Plückebaum auf 4:2. Geweckt von diesem Treffer waren die Blitze wieder im Spiel und zeigten fortan eine starke Leistung. Lisa Rennert konnte auf Vorlage von Nela Menne, die ihr erstes Spiel für die Damenmannschaft machte, den dritten Brakeler Treffer erzielen. Weitere Chancen konnten im zweiten Drittel leider nicht verwertet werden.

Nach der Drittelpause erzielte dann aber Janina Böhmer den verdienten Ausgleichstreffer zum 4:4. Die Spannung und Ehrgeiz stiegen merklich an, denn niemand wollte die Punkte liegen lassen. Brakel nun mit einem deutlichen Chancenplus, aber ohne das nötige Glück. Im Gegenteil, Düsseldorf nutzte eine ihrer wenigen Chancen zum erneuten Führungstreffer, nur drei Minuten vor Schluss. Aber wieder kam Brakel zurück. Im direkten Gegenzug konnte Lisa Rennert erneut ausgleichen.

Ein Punkt für jedes Team. Der Zusatzpunkt wurde im Penaltyschiessen verteilt. Bei nur einem Gegentreffer konnten Janina Böhmer und Nela Menne den Shutout für die Blitze entscheiden. Schon nächsten Samstag geht es weiter, die Blitzedamen treffen auf die Miners Oberhausen am 16.03.19 um 15:15 Uhr im heimischen Blitzdom. 

Brakel: Karina Friesen, Lena Albrecht (0 Tore /2 Vorlagen), Lea Rehermann, Hannah Potthast, Janina Böhmer (1/0), Miriam Disse, Lisa Rennert (3/0), Kristina Plückebaum (1/0), Nela Menne (1/1), Natalie Hücker

Foto: TV Brakel

Dienstag, 12. März 2019 11:03 Uhr

Kreis Höxter (red). Der für den 17. März 2019 angesetzte Spieltag in der Kreisliga A bis C wird aufgrund der Wetterlage komplett abgesetzt. Dies geht aus einer Mitteilung von Dieter Attelmann vom Sportkreis Höxter hervor. Demnach würden die Termine für die Nachholspiele, auch die vom vergangenen Sonntag, werden Anfang April bekannt gegeben. „Ferner weise ich darauf hin, das bei einer witterungsbedingten Generalabsage ein Spielverbot auch für Freundschaftsspiele gilt“, so Attelmann abschließend.

Panorama
Donnerstag, 14. Februar 2019 06:11 Uhr
Videoüberwachung soll Tierschutz auf Schlachthöfen verbessern
Mittwoch, 30. Januar 2019 08:31 Uhr

NRW (red). Das Risiko eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Nordrhein-Westfalen ist nach wie vor hoch. Daher fordert das Umweltministerium weiterhin zu einem achtsamen und aufmerksamen Verhalten auf. "Die Gefahr der Einschleppung ist nach wie vor hoch. Es ist sehr wichtig, dass sich alle so verantwortungsbewusst wie möglich verhalten, um einen Ausbruch hierzulande zu verhindern. Gleichzeitig müssen wir bestmöglich auf einen Ausbruchsfall vorbereitet sein", sagte Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann. Um im Falle eines Ausbruchs der ASP im Wildschweinbestand noch besser eingreifen zu können, hat das Umweltministerium jetzt einen Rahmenvertrag mit einem privaten Dienstleister, der Wildtierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH (WSVG), abgeschlossen. Sie soll im Ausbruchsfall die betroffenen Kommunen unmittelbar unterstützen und – bis auf die Entnahme der Wildschweine – vor Ort alle notwendigen Arbeiten erledigen. Dies umfasst etwa die Absperrung einer Kernzone sowie die intensive Suche nach verendeten Wildschweinen und deren Bergung. 

Gegründet wurde die WSVG vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband, dem Rheinischen Landwirtschaftsverband, der Landwirtschaftskammer NRW, dem Landesjagverband NRW sowie den Raiffeisengenossenschaften. Mit dem Rahmenvertrag steht den Kreisen und kreisfreien Städten des Landes nun ein weisungsgebundener Dienstleister zur Verfügung, der im Ausbruchsfall sofort handlungsfähig ist. "Mit dem Vertrag betreten wir Neuland. Weder in Deutschland noch in der EU kennen wir eine vergleichbare Struktur. Damit schaffen wir für ganz Nordrhein-Westfalen eine schlagkräftige, effektive und landesweit einheitliche Institution zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest", sagte Bottermann. Damit die Bejagung der Wildschweinebestände durch die Jägerschaft weiterhin intensiv erfolgt, baut das Land Hürden ab und übernimmt auch im Jahr 2019 die Untersuchungskosten auf Trichinen für in Nordrhein-Westfalen erlegte Wildschweine. Darauf wies Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute erneut im Rahmen ihres Besuchs der Jagdmesse Jagd und Hund in Dortmund hin. Dafür wurden bis zu 600.000 Euro in den Haushalt eingestellt. "Dieses Geld ist gut investiert", so Dr. Bottermann. "Denn damit wird erreicht, dass das Fleisch von Wildschweinen sicher ist und dass durch eine Reduktion der Wildschweinebestände die Gefahr einer Ausbreitung der ASP verringert wird."

Bei aller Vorsorge für einen Ausbruchsfall – primäres Ziel ist und bleibt es, einen Ausbruch durch umsichtiges Verhalten zu verhindern. So kann der Erreger vor allem Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot aber auch über Kleidung oder Autoreifen übertragen werden. Insbesondere Jägerinnen und Jäger, Försterinnen und Förster, Reisende, Fernfahrende, Waldbesuchende sowie vor allem auch Tierhalterinnen und Tierhalter sind dazu aufgerufen, von Jagdreisen in aktuelle Ausbruchsgebiete abzusehen, keine Lebensmittelreste in für Wildschweine zugängliche Mülleimer zu entsorgen sowie Biosicherheitsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben strikt einzuhalten.

Eine von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser einberufene Sonder-Arbeitsgruppe tagt regelmäßig, um die aktuelle ASP-Lage fortlaufend zu bewerten und Maßnahmen abzustimmen. Die Vorsorgemaßnahmen zur Verhinderung eines Ausbruchs und Vorbereitungsmaßnahmen auf einen möglichen Ausbruch in Nordrhein-Westfalen wurden forciert. Unter Vorsitz Nordrhein-Westfalens hatten Bund und Länder im Rahmen der Agrarministerkonferenz ein koordiniertes Vorgehen vereinbart. Inzwischen sind Änderungen von Bundesgesetzen in Kraft treten, die es beispielsweise ermöglichen, Gebiete abzusperren, Personen- und Fahrzeugverkehr einzuschränken und vermehrte Fallwildsuche anzuordnen.

Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr

Bielefeld (red). Wer überlegt, seinen Studiengang zu wechseln oder sein Studium abzubrechen, bleibt an den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe nicht allein: Im Rahmen eines Verbundprojektes laden die FH Bielefeld, die Hochschule OWL sowie die Universitäten Bielefeld und Paderborn am 15. Januar 2019 zu parallelen Info-Nachmittagen ein.

Im Rahmen des Verbundprojekts „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie der Universitäten Bielefeld und Paderborn findet am Dienstag, dem 15. Januar 2019 von 16 bis 19 Uhr an allen Hochschulen zeitgleich ein Abend der Beratung bei Studienzweifel und Studienausstieg statt.

Die Studienberatungen und Career Services der Hochschulen kooperieren dabei mit den Agenturen für Arbeit Bielefeld, Paderborn und Detmold, den Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe oder Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, und weiteren Akteuren. Angesprochen sind Studierende der vier Hochschulen, die an ihrem Studium oder Studiengang zweifeln oder bereits über einen Studienabbruch nachdenken. 

Da die Gründe, die einem Studienzweifel zugrunde liegen, häufig sehr vielfältig sind, kommen die Angebote auch aus verschiedenen Bereichen: Die Info-Veranstaltungen beantworten Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigen eine Vielfalt von Lösungen und Alternativen auf. So werden neben unterstützenden Angeboten im Studium und den Möglichkeiten eine Fach- oder Hochschulwechsels, auch die Möglichkeiten eines Ausstiegs bzw. Umstiegs in die Berufsausbildung thematisiert. Ziel des Angebotes ist es, in einer scheinbar festgefahrenen Situation verschiedene Lösungswege zu entdecken.

Die Universität und Fachhochschule in Bielefeld führen die Veranstaltung gemeinsam auf dem Campus der Fachhochschule durch, in der Universität Paderborn findet sie in der Zentralen Studienberatung statt und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe lädt auf den Innovation Campus Lemgo ein.

Die Veranstaltungen sind an die jeweiligen Angebote der Partner des Projektes „Campus OWL – Chancen bei Studienzweifel und Studienausstieg“ vor Ort angepasst.

 

Dienstag, 11. Dezember 2018 09:41 Uhr

Region (red). Seit vielen Jahren ist die Allianz für die Jugend e.V. Nordwest bei diversen Projekten im Norden Deutschlands aktiv und fördert damit zielgerichtet gemeinnütziges Engagement. „Umso mehr freute es uns als Allianz Private Krankenversicherungs-AG , dass einer unserer Partner auf uns zugekommen ist und um Unterstützung gebeten hat“, so Burkhard Hödtke, Leiter der Vertriebsdirektion NordWest. „Wir schätzen Herrn Frahmke schon lange als Geschäftspartner, haben daher die Förderung dieses Projekts intern angestoßen und sehr gerne gemeinsam mit ihm umgesetzt.“ Der Kindergarten „Regenbogen“ aus der Gemeinde Lichtenau-Kleinenberg hat durch die gemeinsame Initiative ein neues Außenspielgerät und eine Wellenrutsche mit entsprechenden Matten für den Indoor-Bereich erhalten.

Schönebeck als Leiterin des Kindergartens zeigte sich höchsterfreut über die Zusagen von Herrn Frahmke und der Allianz und konnte sie bereits im Mai diesen Jahres in die Zertifizierung zum Bewegungskindergarten einbinden. „Es ist wichtig, dass sich die Kinder bewegen können und somit die notwendigen motorischen Fähigkeiten erlernen“, sagt Philipp Frahmke. „Daher wollte ich mich persönlich einbringen und habe um es auch über meine Kontakte zur Allianz beworben – mit sichtbarem Erfolg für die Kinder.“ Das Gesamtprojekt hat einen Umfang von knapp 5.000 €, wovon 1.500 € aus den Fördermitteln der Allianz für die Jugend e.V. Nordwest beigesteuert wurden. „Wir freuen uns immer wieder, wenn wir uns sozial engagieren und dann bei einem Besuch in viele leuchtende Kinderaugen schauen können; dann wissen wir, dass das Geld gut angelegt ist.“ sagen beide Förderer gut gelaunt beim Fototermin.

Foto: Frahmke

Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:41 Uhr

Detmold (red). Der Startschuss für die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist gefallen. Ob online oder im Einzelhandel, das Warenangebot ist wie immer riesengroß. Nach der Frage, über welche Geschenke sich ihre Jüngsten am meisten freuen könnten, stehen viele Eltern beim Einkauf bereits vor der nächsten Herausforderung: Wie erkenne ich, ob ein Spielzeug auch sicher ist und ob die Qualität stimmt? Denn immer wieder gelangt auch mangelhaftes Spielzeug in den Handel, das für Kinder sogar gefährlich ist. Die Marktüberwachungsbehörde der Bezirksregierung empfiehlt Kunden daher, beim Kauf genau hinzuschauen. 

„Bereits beim Kauf sollte man bestimmte Qualitätskriterien und Kennzeichen der Produkte prüfen“, rät Helmut Schimmelpfennig vom technischen Arbeitsschutz der Bezirksregierung. Er und seine Kollegen kümmern sich in OWL auch um das Thema Produktsicherheit von Kinderspielzeug und führen Kontrollen im Einzelhandel durch. Für Spielzeug gelten wie für alle anderen Produkte bestimmte Sicherheitsstandards, die laut Spielzeugrichtlinie eingehalten werden müssen. Helmut Schimmelpfennig empfiehlt daher für den Kauf von Kinderspielzeug: „Achten Sie darauf, dass die Ware mit dem CE-Kennzeichen und besser noch zusätzlich mit dem GS-Zeichen ausgezeichnet ist. Damit erklärt der Hersteller, dass das Spielzeug der Europäischen Richtlinie für Spielzeuge entspricht.“

Außerdem müssen laut Schimmelpfennig Produktbeschreibung und Warnhinweise in deutscher Sprache vorhanden sein. Der Name und die Anschrift des Herstellers oder des Importeurs müssen ebenfalls sichtbar und leserlich sein. Spielzeug, das für Kinder unter drei Jahren gefährlich sein kann, müsse einen Warnvermerk mit Nennung der spezifischen Gefahr tragen, wie beispielweise: „Nicht geeignet für Kinder unter drei Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile“. Der Experte rät außerdem auf den Geruch des Produkts zu achten: „Spielzeug sollte nicht nach Chemie riechen, dann ist häufig etwas nicht in Ordnung.“ Wenn die Kunden beim Kauf diese Tipps beherzigen, so Schimmelpfennig, dann stehe einem fröhlichen Weihnachtsfest zumindest bei der Spielzeugsicherheit nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen gibt es unter:

  • www.mags.nrw/marktueberwachung-produkte
  • www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/spielzeug/kinderspielzeug-6910

 

zum Anfang

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von der Seite hofgeismar-news.de