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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Montag, 22. Oktober 2018 11:55 Uhr
Rassegeflügelzucht- und Vogelschutzverein „Nethegau“ lädt zur Vereinsschau
Montag, 22. Oktober 2018 11:23 Uhr

Bad Driburg/Reelsen (jg). Zum Oktoberfest mit der niederländischen Egerländerkapelle „de Leemkuhlers“ aus Bemmel lud die Blaskapelle Reelsen am Samstagabend in die Martinushalle in Reelsen ein. Wie versprochen, bekamen die Gäste einen Ohrenschmaus der Blasmusik zu Gehör. Neben Polkas, Walzer und einem Marsch, wurden die Gäste aus den Niederlanden mit ihrer Nationalhymne, durch die Blaskapelle Reelsen, angeführt durch die Dirigentin Kathi Gemmeke, überrascht. Die Gäste waren begeistert und dankten ihren Freunden aus dem Kreis Höxter. Als Zeichen der Freundschaft überreichte der Vorsitzende der Egerländerkapelle „de Leemkuhlers“ eine Bronzestatue aus ihrer Heimat. 

Mit einem umfassenden Repertoire von über 30 Musikstücken begeisterte die niederländische Kappelle, die erstmals im Kreis Höxter/Reelsen zu Gast war und vor Ort ihr 25-jähriges Bestehen feierte, das Publikum. Begeisterte Fans der Niederländer hatten zudem die Möglichkeit eine limitierte CD käuflich zu erwerben, wie Dirigent Henry Meijer zu erklären wusste. Insgesamt darf auf einen rundum gelungenen Abend zurückgeblickt werden, der musikalisch zu begeistern wusste und eine neue Freundschaft ermöglicht.

Foto: Jörn George

Montag, 22. Oktober 2018 10:04 Uhr

Bad Driburg (red). Zur Halbzeit der diesjährigen Bad Driburger Literaturwochen steht ein höchst aktuelles Thema auf dem Programm: der alltägliche Hass und Rassismus, der insbesondere in der Anonymität des Internets geäußert wird. Hasnain Kazim hat sich diesen Wutäußerungen gestellt und seine diversen Auseinandersetzungen im Buch „Post von Karlheinz“ zusammengefasst. Die interessantesten Dialoge daraus präsentiert er am Mittwoch, den 31. Oktober in Bad Driburg.

Täglich bekommt Hasnain Kazim hasserfüllte Leserpost. Doch statt die Wutmails einfach wegzuklicken, hat er beschlossen zurückzuschreiben – schlagfertig, witzig und immer wieder überraschend. In seinem unterhaltsamen wie klugen Buch versammelt er seine besten Schlagabtäusche mit den Karlheinzen dieser Welt und beweist, warum man den Hass, der im eigenen Postfach landet, nicht unkommentiert lassen sollte. Denn, wie Hasnain Kazim schreibt: „Wenn wir schweigen, beginnen wir, den Hass zu akzeptieren. Also, reden wir!“

Hasnain Kazim wurde 1974 als Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer in Oldenburg geboren und arbeitet als Politikjournalist. Seit 2009 lebt er als Korrespondent im Ausland u.a. in Islamabad, Istanbul und derzeit in Wien. Bei allem politischen und religiösen Extremismus, dem er bei seiner Arbeit begegnet, versucht er, auch das Schöne und Alltägliche zu beschreiben. Für seine Berichterstattung wurde er als „Politikjournalist des Jahres“ geehrt und mit dem „CNN Journalist Award«“ ausgezeichnet. Er ist Autor mehrerer Bücher. Das Buch „Post von Karlheinz“ (2018), das seine Dialoge mit wütenden Lesern versammelt, steht seit Erscheinen auf der Bestsellerliste.

Die Lesung mit Hasnain Kazim aus seinem Buch „Post von Karlheinz: Wütende Mails von richtigen Deutschen – und was ich ihnen antworte“ findet im Rahmen der Bad Driburger Literaturwochen „Lesezeichen“ am 31. Oktober um 19.30 Uhr im Glasmuseum Bad Driburg, Schulstraße 7, statt. Karten gibt es im Vorverkauf für 15,- € (Abendkasse 17,- €) in der Tourist-Information Bad Driburg und der Buchhandlung Saabel.

Das komplette Programm der Bad Driburger Literaturwochen „Lesezeichen“, die von der Vereinigte Volksbank eG unterstützt werden, und noch bis Ende November ein abwechslungsreiches Literaturprogramm für kleine und große Lesefreunde bieten, ist im Internet unter www.bad-driburg.com zu finden.

Foto: Privat

Samstag, 20. Oktober 2018 08:35 Uhr

Brakel (red). Mit Eintritt der Frostperiode wird ab sofort der „Metbrunnen“ außer Betrieb genommen. Die Stadt Brakel wird frühzeitig bekannt geben, wenn der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

Samstag, 20. Oktober 2018 08:12 Uhr

Brakel (red). Nach fünf Tagen war es geschafft: Sechs Jugendliche erhielten nach bestandener Prüfung ihren DAV-Kletterschein „Toprope Indoor“ und dürfen jetzt in jeder DAV-Kletterhalle kraxeln gehen. Damit schloss ein neues Angebot des Kreissportbundes Höxter in Verbindung mit dem DAV Kletterzentrum OWL in Brakel ab; es wurde als integrativer Kursus für Jugendliche ab 12 Jahren im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“ angeboten. Ludger Spiegelberg vom KSB-Vorstand und Arne Tegtmeyer, KSB-Referent für Integration und Sport, informierten sich jetzt vor Ort über dieses Ferienangebot, das fortgesetzt werden soll. 

Eine senkrechte, graue Wand, 15 Meter hoch, oben noch fast zwei Meter auskragend. Eine Reihe bunter, verschieden geformter „Knubbel“ zum Festhalten. Von der Decke baumelt ein Seil. Mehr nicht! Dort hinauf? Nie im Leben! Lina, Vivien, Jonathan, Carolin, Relana und Leonie scheint das in keiner Weise zu schrecken. Drei von ihnen knoten sich das eine Seilende gekonnt an ihrem Klettergeschirr an, die anderen drei befestigen das andere Seilende über eine Sicherheitsrolle mit ihrem Geschirr. Timo Söffge, ein erfahrener Kursleiter im Kletterzentrum, kontrolliert alles genau, gibt hier und da noch Anweisungen. Und los geht’s! Wie die Geckos huschen die Drei die Wand hoch, geschickt die Griffe und Tritte ausnutzend. Man merkt, sie sind schon seit einigen Tagen mit Spaß dabei. Die Sicherungspersonen am Boden ziehen immer wieder das Seil stramm und beobachten die Kletterer genau. Es dauert nur wenige Minuten, dann kommt von der Decke das Kommando „Ab!“. Die Sichernden lassen das Seil langsam und kontrolliert über ein Sicherungsgerät frei, so dass die Kletternden wieder zum Boden schweben. „Jetzt bist Du dran,“ tauschen die Kiddies die Funktionen. 

In einem fünftägigen Kursus, jeweils nachmittags für zwei Stunden, lernen die jungen Leute das sog. „Toprope-Klettern“, also das Klettern am bereits ganz oben eingehängten Seil. Die Kletterhalle des DAV Kletterzentrums OWL an der Brakeler Lütkerlinde ist dafür bestens ausgerüstet. An den Wänden zeigen die verschiedenfarbigen Haltepunkte die unterschiedlichen Kletterrouten an, aufgeteilt nach Schwierigkeitsgraden. Der Boden ist weich gepolstert und kann kleine Sprünge abfedern. Als Abschluss des Kurses folgt eine kleine Prüfung. „Hier geht es nicht um Schnelligkeit beim Klettern,“ erläutert Kursleiter Timo Söffge, „sondern eher um die verschiedenen Sicherheitsvorschriften, Knoten oder das Einschätzen der eigenen Fähigkeiten, sowohl beim Kletterer als auch beim Sichernden.“ Was das „Seepferdchen“ im Schwimmen, ist hier der DAV-Kletterschein „Toprope Indoor“ die begehrte Lizenz, um sich immer wieder an der Wand zu versuchen. „Einfach cool, dieser Sport,“ sind sich die sechs Jugendlichen einig. Vielleicht macht der eine oder andere weiter und erlernt noch das „Vorsteigen“, also das freie Klettern an der Wand, wobei in Meterabständen das Sicherungsseil immer neu eingehängt wird.

Neues wagen…

Ludger Spiegelberg, KSB-Vize für Breitensport und Integration, zeigte sich von der Leistung der Jugendlichen so beeindruckt, dass er sich sofort ein Klettergeschirr anlegen ließ. Kollege Arne Tegtmeyer von der KSB-Geschäftsstelle musste sichern. „Wenn ich die zehn Meter schaffe,“ so Ludger Spiegelberg, hänge ich mich kopfüber ins Seil!“. Gesagt, getan. Wieder unten angekommen, meinte er schweißgebadet: „Mir zittern die Arme und Beine, aber nicht vor Angst, sondern von der ungewohnten Anstrengung. Tolle Erfahrung, könnte mir Spaß machen.“

Fotos: KSB

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Blaulicht
Dienstag, 23. Oktober 2018 10:10 Uhr
Aktionswoche „Riegel vor!“ - Beratungstermine im Kreis Höxter beginnen
Montag, 22. Oktober 2018 13:25 Uhr

Bad driburg (red). Zu einem Zimmerbrand in der Flüchtlingsunterkunft in der Nordfeldmark in Bad Driburg kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag. Am 21. Oktober um 23.58 Uhr wurde der Brand im Nebengebäude (ehem. Schwesternwohnheim) der Flüchtlingsunterkunft festgestellt. Das Zimmer brannte nahezu vollständig aus. Die Feuerwehr Bad Driburg mit den zugehörigen Ortswehren war mit dem kompletten Löschzug und 99 Mann vor Ort. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden, da das betroffene Zimmer im Erdgeschoss zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht bewohnt war. Allerdings erlitten zwei Mitarbeiter des zuständigen Sicherheitsdienstes leichte Rauchvergiftungen. Alle anderen Bewohner des Nebengebäudes wurden in die benachbarte Sporthalle evakuiert und blieben unverletzt. Die Einrichtung wurde nach dem Löschen des Feuers belüftet, so dass sie wieder bezogen werden konnte. Der Sachschaden an Gebäude und Zimmereinrichtung wird nach ersten Einschätzungen auf 30.000 Euro beziffert. Die Brandermittler der Kriminalpolizei Höxter haben die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen, die Ermittlungen dauern noch an.

Sonntag, 21. Oktober 2018 11:24 Uhr

Brakel (red). Am Freitag, gegen 15.05 Uhr, kam es an der Einmündung der Bundesstraße B 64 und der Kreisstraße 50, zwischen Riesel und Istrup, zu einem Verkehrsunfall. Ein 88-jähriger VW Fahrer aus Bad Driburg beabsichtigte an der Einmündung der B 64 nach links auf die K 50 in Richtung Riesel abzubiegen. Hierbei übersah er den Audi einer 51-jährigen Brakelerin, die mit ihrem Fahrzeug von Riesel nach Istrup unterwegs war. Im Einmündungsbereich stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Beide Beteiligten verletzten sich bei dem Unfall und wurden mittels Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Dies konnten sie nach ambulanter Behandlung aber wieder verlassen. Die Fahrzeuge waren auf Grund der starken Beschädigungen nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf ca. 19.500 Euro geschätzt.

Freitag, 19. Oktober 2018 10:29 Uhr

Kreis Höxter (red). Sie sind als Ansprechpartner der Polizei vor Ort, haben die aktuelle Situation in ihren Bezirken stets im Auge und kennen die örtlichen Besonderheiten. Bezirksbeamte sind "das Gesicht" der Polizei im Kreis Höxter und das sichtbare Bindeglied zwischen den Menschen, die hier leben, und der Behörde, die für Sicherheit und Ordnung zuständig ist. Vier neue Bezirksdienstbeamte sind seit kurzem in den Bezirken Höxter, Beverungen und Brakel unterwegs. Allesamt erfahrene Kräfte, die aus der Region stammen und Land und Leute kennen.

Im Stadtgebiet Höxter ist Polizeihauptkommissar Dieter Warneke als neuer Bezirksdienstbeamter im Einsatz. Gemeinsam mit Polizeihauptkommissar Hans Düker betreut er die beiden Bezirke innerhalb der Kernstadt Höxter. Dazu gehören auch die Ortschaften Bosseborn, Bödexen, Brenkhausen, Fürstenau, Lütmarsen, Ovenhausen sowie Albaxen, Lüchtringen und Stahle.

Neu zum Bezirksdienst Beverungen ist Polizeihauptkommissar Ansgar Köhler gekommen. Gemeinsam mit Polizeihauptkommissar Hermann Gaide betreut er das gesamte Stadtgebiet von Beverungen mit den Ortschaften Amelunxen, Blankenau, Dalhausen, Drenke, Haarbrück, Herstelle, Würgassen, Jakobsberg, Rothe, Tietelsen und Wehrden. In ihren Zuständigkeitsbereich fallen auch die Höxteraner Ortschaften Bruchhausen, Godelheim und Ottbergen.

In Brakel sind gleich zwei neue Bezirksdienstbeamte im Einsatz. Polizeihauptkommissar Andreas Menke ist hier gemeinsam mit Polizeihauptkommissar Jürgen Riedel tätig, der ebenfalls erst vor wenigen Monaten diese Aufgabe übernommen hat. Neben der gesamten Kernstadt Brakel gehören hierzu die Ortschaften Bellersen und Bökendorf sowie Auenhausen, Beller, Erkeln, Frohnhausen, Gehrden, Hampenhausen, Hembsen, Istrup, Rheder, Riesel, Schmechten und Siddessen. Beide betreuen zudem den Bezirksdienst Marienmünster mit allen Ortschaften im Stadtgebiet Marienmünster.

Der Abteilungsleiter Polizei Höxter, Polizeidirektor Christian Brenski, und der Leiter der Polizeiwache Höxter, Erster Polizeihauptkommissar Hubertus Albers, begrüßten die vier Bezirksbeamten in ihrem neuen Aufgabengebiet.

Als Bezirksbeamte pflegen die erfahrenen Polizisten den Kontakt mit der Bevölkerung und zu Organisationen. Sie sind täglich "auf Streife" in ihrem Bezirk. In allen Anliegen, bei denen die Polizei mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, sind sie vertrauensvolle Gesprächspartner für Bürger aller Altersgruppen und bieten in den jeweiligen Dienstsitzen auch feste Sprechzeiten an. Zu den Aufgaben der Bezirksbeamten gehören zudem Verkehrsüberwachungsmaßnahmen wie zum Beispiel Schulwegsicherung. Sie wirken bei Präventionskonzepten zur Verkehrssicherheit und Kriminalitätsbekämpfung mit, übernehmen auch Jugendschutzkontrollen oder andere erforderliche polizeiliche Aufgaben bei Volksfesten. Die deutliche Präsenz der Bezirksbeamten und ihre Nähe zum Bürger soll das allgemeine Sicherheitsgefühl der Menschen vor Ort stärken.

Foto: Kreispolizeibehörde Höxter

Donnerstag, 18. Oktober 2018 12:41 Uhr

Brakel (red). Auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Brakel in der Straße "Am Sudheimer Weg" parkte ein 27-Jähriger aus Willebadessen am Mittwoch, um 18.10 Uhr, seinen dunkelblauen Renault Megane. Als er nach etwa 15 Minuten zu seinem Fahrzeug zurückkam, stellte er fest, dass die rechte Fahrzeugseite und ein Stück der Motorhaube mit einem scharfen Gegenstand zerkratzt worden waren. Der Kratzer zieht sich fast über die gesamte Fahrzeuglänge, der Sachschaden wird auf mindestens 500 Euro geschätzt. Die Polizei in Höxter bittet um Hinweise unter 05271/9620.

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Politik
Sonntag, 21. Oktober 2018 09:14 Uhr
Wie geht es mit der Geburtshilfe und der Hebammenausbildung weiter? Bundesgesundheitsminister Jens Spahn MdB kündigt Reform der Ausbildung an
Samstag, 20. Oktober 2018 08:18 Uhr

Düsseldorf (red). Gute Nachricht für die Schülerinnen und Schüler sowie die Auszubildenden in der Ergotherapie, Logopädie, den Berufen in der Physiotherapie, Podologie sowie der Pharmazeutisch-Technischen Assistenz: Das Land Nordrhein-Westfalen erstattet ab sofort 70 Prozent des an der jeweiligen Ausbildungsstätte erhobenen Schulgeldes – und zwar rückwirkend zum 1. September 2018. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat nun die entsprechende Förderrichtlinie erlassen. 

„In einer alternden Gesellschaft werden wir mehr denn je auf eine gute Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen angewiesen sein. Damit sich genügend Menschen für diese Berufe entscheiden, müssen wir die Ausbildung deutlich attraktiver gestalten. Mit dem Einstieg in die Schulgeldfreiheit machen wir hier einen ganz wichtigen Schritt. Wir beenden damit zugleich eine große Ungerechtigkeit: Bei Ärzten und Apothekern bezahlt der Staat das Studium. In den Gesundheitsfachberufen müssen die Menschen ihre Ausbildung dagegen aus eigener Tasche bezahlen. Damit muss künftig Schluss sein. Darum setze ich mich auch weiter dafür ein, dass die Ausbildungen – wie im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbart – gänzlich vom Schulgeld befreit werden“, erklärt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. 

Von der Neuregelung profitieren circa 7.000 Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende in Nordrhein-Westfalen. Das durchschnittliche Schulgeld für angehende Ergotherapeuten hat bislang rund 400 Euro im Monat betragen, bei Physiotherapeuten etwa 415 Euro, bei Logopäden durchschnittlich 640 Euro und bei Pharmazeutisch-Technischen Assistenten rund 273 Euro. Für den Einstieg in die Schulgeldfreiheit stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in diesem Jahr rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags soll dieser Ansatz im Haushaltsjahr 2019 um weitere 10 Millionen auf insgesamt 25 Millionen Euro erhöht werden, um eine Förderung für das volle Kalenderjahr zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum Einstieg in die Schulgeldfreiheit sowie unter anderem die Unterlagen zur Beantragung der Zuwendungen sind im Internet abrufbar unter www.mags.nrw/einstieg-schulgeldfreiheit.

Foto: red

Freitag, 19. Oktober 2018 08:50 Uhr

Warburg (red). Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird spätestens im Jahr 2020 den Studienort Warburg schließen. Hierzu erklärt der Landtagsabgeordnete Matthias Goeken: „Ich bedauere sehr, dass der Studienstandort Warburg geschlossen wird. Leider war dies aufgrund der zu niedrigen Anzahl an Studierenden unabwendbar und liegt in der Entscheidungshoheit der Hochschule OWL. Wichtig ist nun, den letzten Hochschulstandort im Kreis Höxter zu stärken und die ganze Kraft auf diesen Standort zu lenken. Der neue Studiengang 'Precision Farming' ist ein Gewinn für unsere Landwirtschaft und die gesamte Region. Die Verzahnung von Landwirtschaft und Hochschule ist ein innovativer Zweig, den es weiter zu fördern gilt. Auch der weitere neue Studiengang 'Digitale Freiraumplanung' wird unserer Region zugutekommen. Im Rahmen der Landesgartenschau 2023 in Höxter können die Studierenden durch ihr Erlerntes an der realen Ausgestaltung mitwirken. Ich bin mir sicher, dass diese zukunftsweisenden Studiengänge bei vielen Studierenden das Interesse wecken. Wir müssen die Studiengänge und den Studienstandort Höxter in der Öffentlichkeit weiter bekannt machen und damit dafür sorgen, dass auch in Zukunft junge Leute zum Studieren in unseren schönen Kulturkreis kommen.“

Foto: Goeken

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Wirtschaft
Dienstag, 23. Oktober 2018 09:56 Uhr
Neu: Ergotherapeuten-Ausbildung in Höxter - Simone Wiemers neue Schulleiterin
Dienstag, 23. Oktober 2018 09:07 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH ist seit Einführung der STARTERCENTER.NRW durch das Wirtschaftsministerium NRW 2007 als eine der ersten Wirtschaftsförderungen landesweit zertifiziert worden. Im September 2018 stand bereits die fünfte Zertifizierung an. Jetzt wurde die Zertifizierungsurkunde zugestellt. Das Zertifikat läuft über drei Jahre.

Von Anfang an dabei ist Tatjana Disse, Prokuristin der GfW und inzwischen seit 18 Jahren hier als Ansprechpartnerin für Gründerinnen und Gründer tätig. „Das Thema Existenzgründung ist eines der zentralen Aufgabenfelder der GfW. Auch schon vor der Einführung der STARTERCENTER.NRW mit den insgesamt 31 Prüfkriterien zur Sicherung der Beratungsqualität, wurde hier für diesen Bereich durchgängig hochqualifiziertes Fachpersonal eingesetzt“, berichtet Disse. Neben dem Fokus auf die Qualifikation und Erfahrung der Gründungsberater, werden auch Abläufe, Ausstattung, Beratungsangebot, Erreichbarkeit und vieles mehr im Rahmen eins Audits durch einen unabhängigen Auditor geprüft. „Inzwischen ist die Anzahl der STARTERCENTER.NRW von fast 100 auf derzeit 75 gesunken.

Für einige Einrichtungen waren die Kriterien nicht zu erfüllen oder es wurde aus Kostengründen Abstand hiervon genommen. Die GfW hat sich insbesondere deshalb für den Verbleib entschieden, um Anschluss an das landesweite Gründungsnetzwerk zu halten und somit den optimalen Informationsstand über Veränderungen im Gründungsgeschehen für unsere Beratungskunden zu gewährleisten“, so Disse. Das Angebot der kostenlosten Gründungsberatung richtet sich an Menschen, die sich im Kreis Höxter selbständig machen möchten. Das STARTERCNETER:NRW im Kreis Höxter ist zu erreichen unter 05271 – 97 43 15 oder tatjana.disse@gfwhoexter.de.

Foto: GfW

Montag, 22. Oktober 2018 14:12 Uhr

Höxter/Brakel (red). Um Diagnosen und Therapien interdisziplinär zügig abstimmen zu können, müssen sich Fachärzte direkt austauschen. Das Klinikum Weser-Egge baut dazu sein Informationssystem weiter aus. So ist gewährleistet, dass die Kollegen an den unterschiedlichen Standorten durch gesicherte Netzwerke miteinander verbunden sind.

Unlängst wurden die Datenleitungen zwischen den Radiologen in Höxter und den Unfallchirurgen in Brakel intensiviert. Durch neue Hardware und neue Software ist die exzellente Übertragung der Bilder gewährleistet, wobei die Ärzte auf zwei große Bildschirme blicken. "Auf einem der Monitore erscheinen die behandelnden Kollegen per Videokonferenz, auf dem anderen wird zeitgleich der Fall dargestellt", erklärt Arne Dallmann, Chef des Instituts für Radiologie. 

Täglich werden den unfallchirurgischen Kollegen am Standort Brakel die Bilder aus ihrer Klinik vorgestellt. Durch die Falldiskussionen erhöht sich die Qualität der Diagnostik, außerdem deren Schnelligkeit. "Nachfolgende Therapien passen wir nach den interaktiven Besprechungen an", so Frank Blömker, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie.

Zusätzlich wird auf diesem Weg die Ausbildung junger Ärzte verbessert, ebenso können Fortbildungsmaßnahmen per Videokonferenzen gestaltet werden. 

Foto: KHWE

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Sport
Mittwoch, 10. Oktober 2018 10:19 Uhr
Blitze siegen endlich wieder
Montag, 08. Oktober 2018 08:30 Uhr

Brakel (red). In Nordrhein-Westfalen gibt es für interessierte Kinder den Kletterwettbewerb „Kids Cup“! Dieser wird vom Landesverband des Deutschen Alpenvereins ausgerichtet. Die Kids Cup Serie besteht aus vier Wettbewerben, die in diesem Jahr in Siegen, Köln und Hilden stattgefunden haben. Die Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren müssen sich bei jedem Wettkampf in den Disziplinen Bouldern, Seilklettern und Speedklettern beweisen.

Im Team der Sektion Weserland des Deutschen Alpenvereins sind Hanna (U12) und Elisa Lücke (U10) sowie Clara Schulze (U12) in ihre erste Kids-Cup-Saison gestartet. Die bisherigen Wettbewerbe liefen in der Regel bei allen Mädchen gut. Am Samstag, den 6. Oktober fand das NRW-Finale in der Kletterhalle „Bergstation“ in Hilden statt. Es galt sich in einem starken Starterfeld gegen die Konkurrenz durchzusetzen aber dabei auch den Spaß und die Freude am Klettern aus den Augen zu verlieren. In diesem Finale sollte sich auch entscheiden, welche Kinder das Land Nordrhein-Westfalen bei den Westdeutschen Meisterschaften in Saarlouis am 3. November vertreten dürfen. Die Kinder des Kletterkaders „Kletterzentrum OWL“ aus Brakel konnten sich gut behaupten.

In einem Starterfeld von insgesamt 89 Kindern musste jedes Mädchen innerhalb von vier Stunden, drei Kletterrouten, vier Bouldern und eine Speedroute klettern. 

In der Tageswertung belegte Elisa Lücke in der U10 den 9. Platz. Die beiden anderen starteten in der Altersklasse U12. Hanna Lücke belegte dort, mit einer tollen Leistung, den 2. Platz. Noch besser war nur noch Clara Schulze, die sich mal wieder den 1. Platz sicherte. Sie nahm an allen vier Wettbewerben teil und war 3-mal die Erstplatzierte.

Aus den vier Wettbewerben wird auch eine Gesamtwertung ermittelt. Dabei landete Elisa Lücke auf Platz sechs der Mädchen U10. Hanna Lücke belegte den dritten Platz der Gesamtwertung und Clara Schulze durfte mit ihrem ersten Platz ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen.++ Alle drei Mädchen haben sich mit ihren Platzierungen in der Gesamtwertung für die Westdeutsche Kidscup-Meisterschaft am 3. November in Saarlouis qualifiziert. Sie treffen dort auf die Besten aus Hessen, Rheinlandpfalz und dem Saarland. Wir dürfen gespannt sein, wie sie im länderübergreifenden Vergleich abschneiden werden.

Im Herbst 2019 wird im DAV Kletterzentrum Ostwestfalen-Lippe das Finale der NRW Kidscup Serie stattfinden. Wer also kleine Klettertalente in der Familie hat, ist bereits jetzt eingeladen im Brakeler Kletterzentrum zu trainieren.

Fotos: Friedbert Schulze

Freitag, 05. Oktober 2018 10:12 Uhr

Kreis Höxter/Brakel (red). Das letzte „Kurz-und-gut- Seminar“ in diesem Jahr des Kreissportbundes Höxter befasst sich mit dem Thema „Mitarbeitergewinnung im Sportverein“; es gibt wohl keinen Verein, der das Problem nicht kennt. Anmeldungen für diesen kostenlosen Workshop, der am Dienstag, 4. Dezember, um 18 Uhr im Petrus-Legge-Gymnasium in Brakel stattfindet, nimmt der KSB entgegen.

Viele Vereinsvertreter klagen darüber, dass es immer schwieriger sei, Menschen für eine Mitarbeit im Sportverein zu finden. Doch die Bereitschaft bei den Menschen, sich freiwillig zu engagieren ist nach wie vor hoch, in den letzten Jahren ist sie sogar gestiegen. „In diesem Kurz-und-gut-Seminar nehmen wir das Problem der Mitarbeitergewinnung genauer unter die Lupe und werden gemeinsam erste konkrete Lösungswege erarbeiten,“ heißt es beim Veranstalter. Wer aktuell oder in den nächsten Jahren in seinem Verein ein Problem darin sieht, neue Mitarbeiter zu gewinnen oder Nachfolger für Führungskräfte zu gewinnen, der ist bei diesem Workshop genau richtig.

Ziel dieses Seminars ist es, in gebündelter Form Grundlagenwissen zu vermitteln. Durch die Bearbeitung von Anwendungsaufgaben oder Fallbeispielen in kleinen Workshops werden schon während des Seminars konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die Vereinspraxis eröffnet.

Folgende Inhalte werden an diesem Abend erarbeitet:

  • Worin äußert sich das Problem in unseren Vereinen?
  • Was haben wir zur Verfügung?
  • Welche Ressourcen können wir nutzen?
  • Welche Strategien nutzen Andere im Wettbewerb um freiwillige Mitarbeiter?
  • Was können wir konkret tun?
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Panorama
Montag, 24. September 2018 18:18 Uhr
Erstsemesterzahlen an der Hochschule OWL erneut auf hohem Niveau
Montag, 10. September 2018 07:37 Uhr

Bad Gandersheim (red). Die Gandersheimer Domfestspiele sind in vier von sechs Kategorien für den „Da Capo Musical Award 2018“ nominiert - allein das ist schon ein kleiner Ritterschlag für die Festspielmacher aus Südniedersachsen. „Fame – Da Musical“ ist für das beste Musical nominiert, außerdem Stefanie Köhm (Mabel Washington in „Fame“) und Julia Waldmayer (Carmen Diaz in „Fame“) als beste Nebendarstellerin sowie Marc Bollmeyer für die beste Choreographie in dieser Musicalproduktion. In der Kategorie beste Regie geht Intendant Achim Lenz mit „The Addams Family“ ins Rennen: „Es ist eine große Ehre für uns, wenn die Gandersheimer Domfestspiele gleich mit vier Kategorien in der großen Musicalwelt in Deutschland vertreten sind. Die Mitnominierten gehören zu der Crème de la Crème der deutschen Musicalproduktionen. Besonders freut mich natürlich auch meine Nominierung als bester Regisseur für ‚The Addams Family‘.” Bis zum 15. Oktober kann noch für den Award abgestimmt werden. Alle gültigen Stimmzettel nehmen an der Auslosung wertvoller Musicalpreise teil. Den Stimmzettel bitte ausdrucken, ausfüllen und per Post an Da Capo, Feldstraße 19, 27318 Hoya schicken. Der Stimmzettel zur Wahl steht zum Download unter www.dacapomagazin.de bereit.

 

Sonntag, 09. September 2018 11:10 Uhr

Paderborn (red). Eine große Bandauswahl verspricht die große Samstag-Abend-Party am 10.11.! Welche gemeint ist, ist doch ganz klar! Das Honky Tonk® Festival, welches seit Jahren eine feste Fangemeinde in Paderborn und der Umgebung hat. Der VVK startet ab dem 15.10. in folgenden VVK-Stellen: in allen beteiligten Lokalen, Südring Center, PaderBowling, TicketCenter Paderhalle und allen bekannten VVK-Stellen. Tickets zum Download gibt es auch bereits auf www.honky-tonk.de. Für 14 Euro sind die Bändchen im VVK erhältlich. An der Abendkasse kosten die Bändchen 17 Euro. Musikbeginn ab 20 Uhr.

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Wer sich sein Ticket noch günstiger sichern möchte, kann dieses im Südring-Center Paderborn (Center Information) vorab erwerben. Die Early BirdAktion läuft vom 1. bis zum 13. Oktober - jedoch nur solange der Vorrat reicht. Diese SpezialBändchen kosten nur 11 Euro. Musikerlebnisse sind über die gesamte Innenstadt verteilt: Soul-, Funk- & Partyklassiker gibt es in der Brasserie Kump ab 21 Uhr "Jamstreet" wird hier für genügend Stimmung und Abwechslung sorgen. Die markante Stimme der Sängerin bestimmt den Sound der Band und lässt die druckvolle Mischung aus funky Grooves, erdigem Rock und coolem Soul noch stärker aufleben.

Egal ob Cover (Amy Winehouse, Steve Wonder, Adele, ...) oder Originals, sie begeistern Einen jeden Mal aufs Neue. Im Brauhaus zum goldenen Handwerk greifen an diesem Abend die Musiker der Blackwood Band in die Saiten. Klassiker von den Beatles, Rock Hits von den Rolling Stones, Deutschrock von Rio Reiser und Karat, Elektronische Musik von Daft Punk - eben die größten Hits der letzten 40 Jahre auf Deutsch und Englisch im einzigartigen StarsOnStage Sound - darauf darf man sich bei den Jungs freuen. Ab 20 Uhr gehts hier los. Die sechs jungen Musiker von der Band Flexx werden ab 21 Uhr vor allem mit Top 40 Hits große Tanz- und Mitsing-Stimmung ins Celona transportieren.

Das Theater hat Faiz Mangat und seine Band zu Gast. Der Mann, der schon bei Projekten von Glashaus, Moses Pelham und sogar den Fanta-4 mitwirken durfte und natürlich von der Castingband Bro'Sis bekannt sein dürfte, hat nun sein ganz eigenes Album: „Liebe&Bass“ vereint Soul, Rock, Pop und einen Schuss Elektro. Diese druckvollen Sounds gehen direkt ins Ohr und vorallem in die Beine. Wann? 22 Uhr.

Weitere Informationen sowie der Falblattdownload sind demnächst unter www.honky-tonk.de zu finden.

Alle beteiligten Lokale:

  • 01 Black Sheep, Ükern 28
  • 02 Bobberts, Kötterhagen 3a
  • 03 Brasserie Kump, Am Westerntor 1
  • 04 Brauhaus zum goldenen Handwerk, Kamp 31
  • 05 Cafe & Bar Celona, Rathausplatz 7
  • 06 Capitol Live Music Hall, Leostr. 39
  • 07 El Chingon, Kamp 31
  • 08 Globetrotter, Heiersstr. 17
  • 09 Hops' Bierbar, Heiersstr. 23
  • 10 Kampus, Kamp 12
  • 11 Mango, Marienstr. 9
  • 12 Markt 5 Café, Markt 5
  • 13 Paderschänke, An der Warmen Pader 13
  • 14 Residenz, Marienplatz 16
  • 15 The Auld Triangle, Kasseler Mauer 11
  • 16 Theater Paderborn, Neuer Platz 6
  • 17 Wohlsein, Brückengasse 4

Foto: Jamstreet

Mittwoch, 15. August 2018 09:50 Uhr

Lippe (red). An der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird es einen neuen Fachbereich geben. Der Fachbereich soll den Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften haben.

„Es ist aktuell viel in Bewegung bei den Wirtschaftswissenschaftlern an der Hochschule OWL“, sagt Professor Korbinian von Blanckenburg. In konstruktiven Gesprächen hat das Präsidium der Hochschule mit den Professorinnen und Professoren aus der Lehreinheit Wirtschaftswissenschaften und Logistik in den letzten Monaten den Plan für einen eigenen Fachbereich erarbeitet. 

Der Fachbereich soll mit seinem Lehr- und Forschungscluster fester Bestandteil des Innovation Campus Lemgo werden. Er wird sich in Forschung, Lehre und Transfer auf die betriebswirtschaftlichen und logistischen Bedürfnisse des neuen „smarten“ unternehmerischen Mittelstands konzentrieren. Im Mittelpunkt wird die anwendungsorientierte Kompetenzbildung für die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Smart Economy, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung und Nachhaltigkeit internationaler betrieblicher Wertschöpfungsprozesse stehen. 

„Wir hoffen, dass durch einen eigenen Fachbereich die Wirtschaftswissenschaften in Zukunft noch besser wahrgenommen und stärker positioniert werden“, erklärt der 39-jährige Prodekan des Fachbereichs Produktion und Wirtschaft. Studiengänge und Forschungsergebnisse der Betriebswirtschaftslehre und Logistik werden derzeit bereits stark nachgefragt. In einem eigenständigen Fachbereich sollen diese Bereiche weiter ausgebaut werden. Von Blanckenburg wird als Ansprechpartner und Koordinator für den neuen Fachbereich fungieren, bis die Wahlen für ein neues Dekanat stattgefunden haben.

Studium an der Hochschule OWL

Insgesamt bietet die Hochschule OWL 49 Studiengänge an ihren drei Standorten Lemgo, Detmold und Höxter sowie dem Studienort Warburg an. Neu sind die drei Bachelorstudiengänge Precision Farming, Data Science und Freiraummanagement sowie der Master Lighting Design. In den zulassungsfreien Bachelorstudiengängen sind aktuell noch Restplätze verfügbar, für die sich Studieninteressierte einschreiben können. Weitere Informationen unter www.hs-owl.de/studistart.

Fotos: Hochschule OWL

 

Mittwoch, 25. Juli 2018 08:25 Uhr

Bad Gandersheim (red). In zwei Wochen ist die Jubiläumsspielzeit der 60. Gandersheimer Domfestspiele vorbei. Für die meisten Stücke gibt es nur noch wenige Karten. Die besten Chancen haben alle, die sich die fantastische „Addams Family“ ansehen möchten. Die Musikkomödie wird bis zum Ende der Spielzeit am 5. August noch sechs Mal vor der Stiftskirche gezeigt, für alle Vorstellungen gibt es noch genügend Karten.

„The Addams Family“ erschien als Cartoon erstmals in den 1930ern im „New Yorker Magazine“ und erfreut sich seitdem weltweit großer Beliebtheit. Die morbiden Figuren – übrigens den Verwandten des Erfinders frei nachempfunden – waren schon in Comics, Filmen und im Fernsehen ein großer Erfolg. Nun sind sie in diesem fantastischen Musical auf die Bühne vor der Stiftskirche zu sehen: Wednesday Addams (Florentine Kühne), Tochter der exzentrischen Familie, ist erwachsen geworden und verliebt sich in den „Normalo“ Lucas Beineke (Jan Rogler). Als der auserwählte gemeinsam mit seinen spießig anmutenden Eltern zum Abendessen bei den Addams „im Dom“ eintrifft, droht die Situation total aus dem Ruder zu laufen.

Ein herrlicher Spaß für die Zuschauer, die sich bei den bisherigen Vorstellungen vor Lachen kaum auf den Sitzen halten konnten. Auch die Darsteller haben jede Menge Spaß an diesem humorvollen und temporeichen Musical und den skurrilen, unkonventionellen Figuren dieser schrägen und dennoch liebenswerten Familie. „Ich bin überglücklich, mit diesem hervorragenden Ensemble so ein lustiges Stück auf die Beine gestellt zu haben“, sagt Intendant Achim Lenz, der das Stück selbst inszeniert hat.

Tickets für „The Addams Family“ und Restkarten für „Peter Pan“, „Fame – Das Musical“ und „Jedermann“ sind in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, unter www.gandersheimer-domfestspiele.de, über den Ticketpartner Reservix und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Foto: Gandersheimer Domfestspiele

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