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Montag, 27. April 2026 Mediadaten
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Auf dem Gutshof Bökerhof in Bökendorf, dem Wohnsitz der Großeltern mütterlicherseits, hatte Annette von Droste-Hülshoff bereits als Jugendliche von einem Kriminalfall erfahren und diese wahren Begebenheiten erst sehr viel später in ihrer meisterhaften Erzählung „Die Judenbuche“ verarbeitet.

Bökendorf (red). Eine literarhistorische Wanderung findet in Brakel-Bellersen am Sonntag, den 10. Mai, ab 10 Uhr statt. Die ca. 6 Kilometer lange Wanderung führt von Bellersen in die Landschaft nördlich des Dorfes und durch das Masterholz, dem ominösen Waldgebiet aus der Erzählung „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848). Im Masterholz spielt der literarische Disput zwischen Friedrich Mergel und dem Förster Brandis, nach dessen Verlauf Mergel den Brandis wissentlich in eine falsche Richtung weist, was bekanntlich kein gutes Ende für den Förster hat. Über Abbenburg, wo im Garten des Anwesens noch heute der Steintisch steht, an dem die Dichterin Teile der „Judenbuche“ und des „Geistlichen Jahres“ geschrieben hat, geht es zurück nach Bellersen.

Zu Beginn der Tour wird zur Einstimmung zunächst das „Haus Krus“ besucht, ein kleines Museum mit einer Ausstellung über die Dichterin und Autorin Annette von Droste-Hülshoff und ihrer berühmten Erzählung „Die Judenbuche“. Die Teilnehmerzahl bei der Wanderung ist begrenzt.

Anmeldungen nimmt der Wanderleiter Bernhard Aufenanger aus Bökendorf unter der Tel.-Nr. 0151/26507251 oder unter der Mail-Adresse „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.“ entgegen. Hier erhalten Interessierte auch weitere Informationen.

Foto: Bernhard Aufenanger

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