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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 26. Mai 2017 10:35 Uhr
Heute ab 20 Uhr: House-Party in der „Wunderbar“
Freitag, 26. Mai 2017 10:28 Uhr

Brakel (red). Am Freitag, den 16. Juni, von 11 bis 14 Uhr bietet das Familien- und Frauenzentrum 'Pizza backen mit Wildkräutern' auf dem Tandi-Hof (Heuherberge Eichholz) in Eichholz an. Tanja Meyer geht zusammen mit den Kindern hinaus in die Natur, um Kräuter und Blüten zu sammeln. Die Kinder erfahren, warum Scharbockskraut für die Seefahrer so wichtig war und auf keiner Seefahrt fehlen durfte und wie man sich ein Waldkaugummi selber macht. Bei einer Hof-Ralley gibt es viele spannende Sachen zu entdecken. Die Kosten betragen 14 Euro, Anmeldungen sind bei Tanja Meyer unter 0176/34148655 oder info@tandi-hof.de vorzunehmen.

Foto: Symbolfoto

Freitag, 26. Mai 2017 10:14 Uhr

Brakel (red). Die Stadt Brakel möchte die Zukunft ihrer 14 Ortsteile aktiv gestalten. Mit Hilfe des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) sollen zukünftig entsprechende Fördermittel für geeignete Maßnahmen in den Ortschaften in Anspruch genommen werden können. Das IKEK Brakel geht nun in die nächste Runde. Nachdem in jedem der 14 Ortsteile ein Dorfrundgang und insgesamt 7 Dorfwerkstätten durchgeführt wurden, findet am 30. Mai ab 19:00 Uhr das erste gesamtkommunale IKEK-Forum in der Stadthalle Brakel, Am Schützenanger 4, statt. Das erste Forum ist öffentlich. Auf dem Programm stehen Fachbeiträge der Planungsbüros und die Vorstellung der Ergebnisse von den 7 Werkstätten durch die Ortsdelegierten. Hierzu haben die Vertreter der Orte kurze Präsentationen vorbereitet. Zusätzlich sollen die Facharbeitsgruppen für die nächsten Foren gebildet werden. Das Ende der Veranstaltung ist für ca. 21:30 Uhr geplant. Zu den weiteren thematischen IKEK-Foren am 13. Juni und 27. Juni treffen sich nur die Ortsdelegierten. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich willkommen.

Donnerstag, 25. Mai 2017 06:46 Uhr

Kreis Höxter (red). Vom 1. Juni bis 4. Oktober ist das Onlinebewerbungsportal für die Bewerberinnen und Bewerber frei geschaltet. Nur in diesem Zeitraum ist für Interessierte eine Bewerbung für den Einstellungsjahrgang 2018 möglich. Wer bis zum 1. September 2018 alle Studienvoraussetzungen erfüllt hat, muss sich bereits jetzt bewerben. Schulische Grundvoraussetzungen für das Studium an einer Fachhochschule sind das Abitur, die vollständige Fachhochschulreife oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsstand wie z. B. Meister im Handwerk.

In einem Auswahlverfahren müssen sich die Bewerberinnen und Bewerber für den Polizeiberuf qualifizieren. Die Polizeidiensttauglichkeit wird von einem Polizeiarzt bestätigt. Eine wesentliche Änderung in den Bewerbungsvoraussetzungen soll die Entscheidung zu einer Bewerbung erleichtern. Der Nachweis über das Ablegen des Sportabzeichens in Bronze muss ab sofort nicht mehr zum Zeitpunkt der Onlinebewerbung vorhanden sein, sondern erst zum 1. JUli 2018.

Das bedeutet für die Bewerberinnen und Bewerber, die sich frühzeitig beworben haben, einen zeitlichen Vorlauf von mehr als einem Jahr. Dadurch haben aber auch Kurzentschlossene, die sich kurz vor Bewerbungsende noch für den Polizeiberuf entscheiden sollten, die Möglichkeit, das Sportabzeichen abzulegen. Vorgegeben sind auch Mindestgrößen bei Frauen von 163 cm und bei Männern von 168 cm. Wer alle Bewerbungsvoraussetzungen erfüllt und das Auswahlverfahren erfolgreich gemeistert hat, darf sich auf ein spannendes dreijähriges Bachelorstudium mit sehr vielen Praxisanteilen freuen. Während des Studiums werden in verschiedenen Modulen Kompetenzen polizeilicher Kernaufgaben zunächst an einer Fachhochschule fachtheoretisch erworben.

Anschließend werden die erworbenen theoretischen Inhalte, z. B. einer Verkehrsunfallaufnahme oder einer kriminalpolizeilichen Ermittlungstätigkeit, realitätsnah an einer Polizeischule mit den praktischen Erfordernissen verknüpft und trainiert. In einem dritten Baustein werden die Studierenden anschließend heimatnah in ihren Behörden eingesetzt, um das zuvor Gelernte direkt in die Praxis umzusetzen. Weitere Studieninhalte mit einem hohen Praxisbezug sind die Schießausbildung, Fahr- und Sicherheitstrainings, Verhaltenstrainings sowie das Trainieren von Eingriffstechniken.

Diese Verzahnung und Abstimmung von theoretischen und praktischen Studieninhalten und die sich anschließende Umsetzung des Erlernten in die Polizeipraxis ist für die Studierenden eine realitätsnahe Vorbereitung auf die spätere Polizeiarbeit. Nach erfolgreichem Studienabschluss sind Sie Polizeikommissarin/-kommissar im gehobenen Dienst.

Vor einer Bewerbung sollten Sie sich auf jeden Fall mit dem Personalwerber der Kreispolizeibehörde Höxter, Polizeihauptkommissar Konrad Matheus, in Verbindung setzen (Tel.: 05271/962-1274, Mail: personalwerbung.hoexter@polizei.nrw.de). Konrad Matheus: "Das Auswahlverfahren ist anspruchsvoll. Aber mit einer guten Vorbereitung auf die Inhalte und Anforderungen ist auch diese Hürde zu meistern. Ich biete Ihnen die Möglichkeit eines Beratungsgespräches und stehe Ihnen für alle Fragen rund um den Polizeiberuf gerne zur Verfügung." Infos über den Polizeiberuf und zum Bewerbungsportal: www.genau-mein-fall.de.

Mittwoch, 24. Mai 2017 15:16 Uhr

Brakel/Höxter (red). Bereits zum dritten Mal laden die Moscheegemeinden gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Höxter im Rahmen des Programms „VielfaltForum“ interessierte Bürger zum gemeinsamen Fastenbrechen ein. Dabei möchten die Gemeindemitglieder ihren Glauben und ihre Traditionen vorstellen.

„Das gemeinsame Fastenbrechen ist sehr beliebt und hat sich in den letzten Jahren in unserem Kreis Höxter als eine wunderbare Möglichkeit zum interkulturellen Austausch etabliert“, freut sich Kreisdirektor Klaus Schumacher.

Für viele Muslime auch im Kreis Höxter zählt der Fastenmonat Ramadan zu den wichtigsten religiösen Ereignissen des Jahres. Während dieser Zeit verzichten viele der Gläubigen während des gesamten Tages auf Essen und Trinken. Wie beim christlichen Fasten sollen so zum Beispiel Glaube und Selbstdisziplin gestärkt werden. Erst wenn die Sonne untergegangen ist, begehen sie das Fastenbrechen. Oft geschieht das im Familien- und Freundeskreis bei einem großen gemeinsamen Abendessen mit vielen kulinarischen Spezialitäten.

Hierzu laden die Moscheengemeinden im Kreis Höxter interessierte Bürger herzlich ein. Besonders willkommen sind auch Flüchtlinge.

„Das gemeinsame Essen vertieft nicht nur bestehende Beziehungen, sondern schafft auch vielfältige Begegnungsmöglichkeiten. Das Fastenbrechen, auch IFTAR genannt, ist eine tolle Gelegenheit, um einander besser kennenzulernen und zu verstehen“, erklärt Filiz Elüstü vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Höxter.++ Seit mehr als zwei Jahren bietet das Kommunale Integrationszentrum mit verschiedenen Kooperationspartnern das bunte „VielfaltForum“ für die interkulturelle und interreligiöse Begegnung im Kreis Höxter an. Es umfasst unterschiedliche Veranstaltungen wie zum Beispiel Tagungen, Workshops, Erkundungen oder Ausstellungen. „Alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Höxter sind herzlich eingeladen. Frühzeitige Anmeldungen werden gewünscht, damit die jeweiligen Gemeinden das Essen planen können“, so Elüstü, die dafür als Ansprechpartnerin unter der Telefonnummer 0 52 71 - 9 65 36 12 oder der E-Mailadresse f.eluestue@kreis-hoexter.de erreichbar ist.

Termine für das gemeinsame Fastenbrechen im Kreis Höxter:

Samstag, 3. Juni 2017 um 21.00 Uhr IKV - Islamischer Kulturverein Warburg, Hinter der Mauer Nord 4 34414 Warburg

Samstag, 10. Juni um 21.00 Uhr Mevlana Moschee - DITIB Türkisch-Islamische Gemeinschaft Brakel, Wolfskuhle 10 33034 Brakel

Mittwoch, 21.Juni um 21.00 Uhr Ulu Moschee - DITIB Türkisch-Islamischer Kulturverein Höxter, Wegetalstraße 7 37671 Höxter

Foto: Stadt Höxter

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Blaulicht
Dienstag, 23. Mai 2017 11:30 Uhr
Betrunkener Mann geht Frau an
Montag, 22. Mai 2017 09:17 Uhr

Bad Driburg (red). Eine Jahrgangsstufenfeier in einer am Ortsrand von Bad Driburg gelegenen Gaststätte lief am frühen Samstagmorgen, 20. Mai, gegen 0.30 Uhr, aus dem Ruder. Nach Angabe der Polizei befanden sich ca. 300–400, zum Teil stark alkoholisierte, Jugendliche vor Ort und es kam untereinander immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen. Die Lage vor Ort drohte zu eskalieren, so dass die Veranstaltung unter Hinzuziehung des Ordnungsamtes und starker Polizeikräfte aufgelöst wurde. Insgesamt wurden zwei Personen nach Platzverweisungen in Gewahrsam genommen. Anlassbezogene Strafanzeigen nach Körperverletzungsdelikten wurden gefertigt.

Samstag, 20. Mai 2017 07:53 Uhr

Kreis Höxter (red). „Obwohl bestimmte Messstellen in den Medien angekündigt waren und sogar noch während der Messungen im Radio ausgestrahlt wurden, haben wir zahlreiche Verstöße bei dem Verkehrseinsatz festgestellt“, so das Fazit von Ingo Schröder als verantwortlicher Einsatzleiter der Polizei Höxter.

Am Donnerstag, 18. Mai, in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr, hatten Polizisten der Wachen sowie der Verkehrsdienst der Polizei Höxter gemeinsame Kontrollen kreisweit durchgeführt. Der Schwerpunkt der Integrativen Kontrollen lag auf der verbotswidrigen Benutzung von Mobiltelefonen, dem Fehlverhalten von Radfahrern und allgemeinen Geschwindigkeitsverstößen.

Des Weiteren wurden die Kontrollen auch in Hinblick auf die Bekämpfung der Einbruchskriminalität durchgeführt und so waren auf Einfallstraßen des Kreises mögliche reisende Täter im Visier der kontrollierenden Beamten. Die Polizisten stellten insgesamt 178 Geschwindigkeitsverstöße fest. Sechs Personen hatten den vorgeschriebenen Gurt nicht angelegt. Mit dem Handy telefonierend wurden vier Fahrzeugführer angehalten. Bei den Radfahrern wurden insgesamt neunmal gegen Verkehrsvorschriften verstoßen. Unrühmlicher Spitzenreiter war am Donnerstag ein Fahrzeugführer in seinem 300 PS starken amerikanischen Sportwagen.

Auf der B64 - Entlastungsstraße - wurde ein 31-jähriger Mann aus Kassel mit 118 km/h bei erlaubten 50 km/h in Höhe des Wall-Friedhofs gemessen. Konsequenzen für dieses Fehlverhalten ist ein dreimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro.

Donnerstag, 18. Mai 2017 12:23 Uhr

Brakel (red). Am Mittwochnachmittag, gegen 15 Uhr, ist es auf der Bundesstraße 64 zum einem Verkehrsunfall eines Lkw-Gespanns gekommen. Der in Richtung Brakel fahrende Lkw kam im Bereich der Talbrück, Höhe Hembsen, aus bislang ungeklärter Ursache ins Schlingern und geriet anschließend in die Leitplanke. Durch die Wucht des Aufpralles kippte der mit Europaletten beladene Anhänger des Gespanns um. Der Fahrer des IVECO blieb unverletzt. Die Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von 12.000 Euro aus. Durch die Streckenführung im Bereich des Unfallorts ist es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen gekommen.

Donnerstag, 18. Mai 2017 12:12 Uhr

Brakel (red). Am Mittwoch, dem 17. Mai, haben bisher unbekannte Täter versucht in ein Wohnhaus im Faulensieksweg in Brakel einzudringen. Doch nachdem die Täter die Haustür aufgebrochen hatten, gingen sie offenbar nicht weiter vor. Möglicherweise wurden sie von den im Haus anwesenden Hunden gestört und flüchteten ohne Beute. Der angerichtete Sachschaden liegt bei etwa 250 Euro.

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Wirtschaft
Dienstag, 23. Mai 2017 16:16 Uhr
Am Ball bleiben - Nachhilfe in den Sommerferien
Samstag, 20. Mai 2017 07:20 Uhr

Bad Driburg (red). Beim 11. Tag der Schilddrüse informierten sich rund 150 Besucher über Veränderungen und Erkrankungen des Organs, das Referent Dr. Matthias Sablotny, als "Tausendsassa" bezeichnete: Die Schilddrüse reguliert den Stoffwechsel, den Energieverbrauch, die Wärmeproduktion und sie ist mitverantwortlich für die Darmtätigkeit. Dr. Florian Dietl, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Weser-Egge, Standort St. Josef Hospital Bad Driburg, organisiert den Schilddrüsentag in enger Absprache mit niedergelassenen Kollegen, außerdem mit Dr. Fonyuy Nyuyki, Nuklearmediziner aus dem Paderborner Brüderkrankenhaus. Dort wird unter anderem die Radiojodtherapie durchgeführt: "Viele Patienten denken immer noch, sie sind tagelang in einem Betonbunker eingesperrt: Das ist nicht Fall! Der Aufenthalt in den für die Therapie speziell eingerichteten, komfortablen Zimmern dauert in der Regel 48 Stunden." 

"Schilddrüsenerkrankungen sind sehr häufig, jeder dritte Erwachsene ist deutschlandweit davon betroffen", berichtet Dietl, der Operationen an der Schilddrüse durchführt: Nur durch eine Operation könne eine stark vergrößerte Schilddrüse wirksam verkleinert werden, so Dietl: "Weitere Gründe für eine Operation sind so genannte kalte Knoten", sagt Dietl. In bis zu 5 Prozent kann in diesen kalten Knoten bereits Schilddrüsenkrebs vorliegen "Prinzipiell lassen sich Schilddrüsenerkrankungen gut und erfolgreich behandeln. Die enge Zusammenarbeit von Hausarzt, Nuklearmediziner und Chirurg ist erforderlich", betont Dietl.

Dr. Matthias Sablotny, Hausarzt aus Bad Driburg, referierte zum Thema "Schilddrüsenerkrankungen aus Sicht des Hausarztes". Er wies darauf hin, dass die Schilddrüse von der Hirnanhangdrüse reguliert wird und einen eigenen Regelkreis hat. Keineswegs kämen Schilddrüsenerkrankungen nur bei älteren Menschen vor, sondern auch im Jugendalter und bei jungen Erwachsenen. "Aufgrund detaillierter Untersuchungen im Labor und bei einer Sonographie sind Veränderungen der Schilddrüse frühzeitig feststellbar und sofort therapierbar", so Sablotny. Wichtig sei, dass der Patient bei subjektiven Veränderungen zügig zum Hausarzt gehe und diese Veränderungen schildere.

Die anschließende Diskussionsrunde zu den Vorträgen moderierte Dr. Marcus Rübsam, Chefarzt der Medizinischen Klinik II in Bad Driburg. Die Besucher des Schilddrüsentags nutzten die Chance, sich orientierenden Ultraschalluntersuchungen zu unterziehen: Diese Untersuchungen wurden von Dr. Christine Rübsam, Svetlana Lauer, Dr. Detlef Michael Ringbeck, Dr. Hüseyin Töre und Claus Peter Kleine durchgeführt.

Foto: KHWE

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Freitag, 19. Mai 2017 20:35 Uhr

Brakel. Wenn die Musik beginnt lauter zu werden, die Langhanteln im Kursraum des Sportparks Brakel bereit liegen und motivierte Trainierende sehnlichst auf den Beginn der Kurseinheit warten, dann kann nur Zeit für „Body Rip“ sein. Das Langhantel-Workout stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit für Fitness begeisterte dar, die eigenen Fitnessziele mit viel Spaß, hoher Effektivität und Nachhaltigkeit zu erreichen.

Das 60-minütige Gruppentraining findet unter professioneller Anleitung statt: Mögliche Fehler während der Übungsausführung werden durch eine persönliche Anleitung eines Trainers minimiert. Zudem liegt der Fokus beim „Body Rip“ auf der Einbeziehung aller Muskelgruppen des Körpers – vor allem werden die großen Muskelgruppen beansprucht, die für eine schnelle Erreichung der Fitness-Ziele wichtig sind, diese Muskeln verbrennen maximal viele Kalorien. Die Kursteilnehmer kräftigen und formen ihren Körper schneller.

Ist „Body Rip“ für jeden Trainierenden geeignet?

Absolut. Durch die Wahl eines individuellen Gewichts der Langhantel kann die Schwierigkeit der Übung an jedes Fitness-Level angepasst werden. „Du bestimmst, wie viel Gewicht du für deine Kurseinheit wählen möchtest, wir stehen dir jedoch beratend zur Seite“, erklärt Stefanie Pless, Kurstrainerin im Sportpark Brakel.

Mit mehr Spaß und mehr Motivation schneller zum Erfolg

Gruppenkurse zeichnen sich vor allem durch eine ausgezeichnete Gemeinschaft aus. „Die Gruppendynamik in unserem 'Body Rip'-Kurs sorgt dafür, dass sich die Trainierenden gegenseitig motivieren, hierdurch kommt ein jeder schnell zum Erfolg und hat dabei noch viel Spaß. Eine bessere Motivation kann es nicht geben“, erklärt Lui Sander, lizenzierter Kurstrainer.

„Innerhalb des 60-minütigen Kurses führen wir ein Warm-Up durch, bevor acht der zehn ausgewählten Musikstücke den Hauptteil des Kurses begleiten. Zum Abschluss führen wir ein Cool-Down bzw. Streching durch“, ergänzt Trainerin Stefanie Pless.

Über einen Zeitraum von drei Monaten verändert sich die Abfolge der Übungen nicht, so dass auch Kurs-Einsteiger schnell Routine entwickelt. Da sich der Körper mit der Zeit jedoch an den Ablauf des Kurses anpasst, wird nach drei Monaten die Übungsfolge verändert. Das hält die Motivation der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer hoch und stellt sich, dass neue Trainingsreize gesetzt werden.

Die Trainer des Kurses und Trainingszeiten

Die Kurse finden dienstags um 18.45 Uhr, donnerstags um 19:30 Uhr und sonntags um 12.30 Uhr statt. Geleitet werden sie von zwei sehr erfahrenen Trainern des Sportparks. Einerseits Stefanie Pless, lizenzierte B-Lizenz Inhaberin, Ernährungstrainerin und Kurstrainerin für Langhanteltraining, Step-Arobic und Cadio-Boxen. Pless ist 36 Jahre alt, von Beruf Zahnmedizinische Prophylaxe Assistentin sowie seit mehr als 13 Jahren Trainerin für Gruppenfitness.

Zudem leitet Lui Sander, Schornsteinfeger aus Bökendorf, den Kurs. Auch er ist lizenzierter Kurs- und Langhanteltrainer. Seit mehr als 11 Jahren leitet Sander Kurse im Sportpark.

 

Fotos: Privat

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Panorama
Freitag, 26. Mai 2017 10:23 Uhr
Essbare Blüten: Garten-Delikatesse ROSEN- Ein geselliger Kochkursabend zum Auftakt der Rosensaison
Freitag, 26. Mai 2017 10:17 Uhr

Horn-Bad Meinberg (red). Wer unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) leidet, kann nur noch kleine Wegstrecken ohne Schmerzen bewältigen. Betroffene, die in der Innenstadt unterwegs sind, tarnen ihre Beschwerden manchmal mit einem häufigen Blick in die Schaufenster - bei dem sie stehenbleiben und ausruhen können. "Im Allgemeinen wird die Verengung der Beinarterien deswegen als Schaufensterkrankheit bezeichnet. Wenn das Bein langsam abzusterben droht, wird auch manchmal der Begriff Raucherbein verwendet", sagt Dr. Thomas Köhler, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin des Klinikum Weser-Egge, Standort St. Rochus Krankenhaus in Steinheim.

Er referiert bei einer Patienteninformationsveranstaltung in Horn-Bad Meinberg und klärt unter anderem darüber auf, was sich hinter der Erkrankung verbirgt und wie sie mit einfachen Mitteln diagnostiziert werden kann. Zudem erläutert Dr. Thomas Köhler, wie man die Durchblutung in den Beinen wieder verbessern kann. Der Vortrag findet statt am Dienstag, 30. Mai 2017. Beginn ist um 19.30 Uhr im Kurhaus am Park, Parkstraße 63. Der Eintritt für Gäste mit einer Gästekarte oder Einwohnerkarte ist frei, alle anderen Zuhörer bezahlen 5 €. Im Anschluss an den Vortrag beantwortet Thomas Köhler Fragen der Zuhörer.

Foto: KHWE

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